Aktueller Stand der Bemühungen um Ansiedlung von Zell- und Batteriefertigungswerken in Europa

von Laura Böhm (9. Jahrgang)

Elektroautos sind im Kommen. Bis zu den Jahren 2020/2050 sollen viele Elektroautomodelle der verschiedensten Autohersteller angeboten werden. Hierfür müssen die Automobilhersteller große Mengen an Lithium-Ionen Batterien einkaufen – welche hauptsächlich in Asien hergestellt werden, da es dort anders als in Europa, etliche Plätze für große Zellfabriken gibt (Freytag ,2017). Dieser Bericht soll einen Überblick über die momentanen Bemühungen Batterie/Zellfertigungswerke in Europa anzusiedeln geben, da wie der deutsche Wirtschaftsminister Altmaier sagt (Eckl-Dorna, 2018): ,,Ein bedeutender Teil der Wertschöpfung bei Elektroautos aus der Batterie stammt.“ Anfangs wird in diesem Bericht auf die Zweifel von Autoherstellern eingegangen und die außereuropäische Konkurrenz geschildert, um einen Rahmen für das genannte Thema zu schaffen. Danach wird die Frage der Marktführerschaft und das damit verbundene Potenzial für Europa beleuchtet. Die europäischen Player werden vorgestellt, sowie die Aktionspläne der EU, welche gewährleisten sollen Abhängigkeiten und eine Verschiebung der Wertschöpfungskette zu verhindern. Es gibt von  EU Seite viele Bemühungen die Produktion von Zellen und Batterien nach Europa zu verlagern. Diese Bemühungen sollen, natürlich dem aktuellen Stand entsprechend, zuletzt dargestellt werden.

Zweifel

Vorneweg was gegen die Ansiedlung von Zell- und Batteriefertigungswerken sprechen würde, sind die Zweifel von Seiten der Autohersteller. Die Argumente sind, dass die Investitionen zu hoch seien, sowie das Risiko und der Vorsprung der Asiaten zu groß. Daimler ist vor ein paar Jahren aus der eigenen Zellproduktion ausgestiegen. Von den deutschen Autoherstellern denkt nur VW über eine eigene Zellfertigung nach (Freytag, 2017).

Das Handelsblatt berichtet (Buchenau, 2018), dass die Firma Bosch nicht in Fabriken investieren will, weil die finanziellen Risiken zu groß seien. Die Begründung ist, dass man als Neueinsteiger in die aktuelle Batterieherstellerszene gegen die asiatische Konkurrenz und deren Kostenvorteile keine Chance hat. Bosch möchte auch keine eigene Forschung und Produktion zum Thema Batterien mehr betreiben, obwohl bereits in die Verbesserung und Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Zellen und in die Herstellung von Feststoff-Batterien investiert wurde. Bosch warnt davor, Investitionen in Technologien jenseits des Kernkompetenzbereichs zu tätigen. Erschwerend sei auch noch der Umstand, dass drei Viertel der Wertschöpfung auf Materialkosten entfällt, was nur einen geringen Bereich lässt, um Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten (Buchenau, 2018).

Im Gegensatz dazu, meint das Autorenteam von der Boston Consulting Group in einer Studie herausgefunden zu haben, dass Automobilhersteller die Kosten für eine Batterie um ca. 20% reduzieren können. Mit diesem Kostenniveau wäre eine in-house Produktion möglich. Als weiteres Argument wird die jahrzehntelange Erfahrung im Optimieren von Massenproduktionsanlagen erwähnt (Küpper, 2016).

Außereuropäische Konkurrenz

Dem Handelsblatt zufolge werden neun von zehn Batteriezellen auf dem Weltmarkt in den Werken von Unternehmen wie Samsung, Panasonic oder CATL aus China produziert. Im Wesentlichen sieht die außereuropäische Konkurrenz folgendermaßen aus (Strobl, 2018): Es besteht eine japanisch-amerikanische Achse zwischen Panasonic und Tesla (mit einer im Entstehen begriffenen Riesenproduktion in Nevada), es gibt die chinesischen Unternehmen CATL (plant im Osten Deutschlands eine Produktion) sowie BYD und die beiden koreanischen Unternehmen LG Chem und Samsung SDI.

Es droht zwar ein Preiskampf mit den fünf bestehenden Batterieherstellern, aber die europäische Industrie will eine Allianz eingehen, um in den Markt einzusteigen, auch die europäische Politik lockt mit Subventionen (Hoppe et al., 2018).

Wer wird Marktführer? Potenzial für Europa

Wer künftig Marktführer bei Batterien für Elektroautos sein will, muss sie zu geringstmöglichen Kosten bauen. Dies hat mit den wachsenden Überkapazitäten bei der Batterie zu tun, welche zu einem Preisrutsch führen werden (Strobl, 2018).

Laut einer Studie der Boston Consulting Group (Küpper et al., 2016) geht hervor, dass nur wer in der Automobilindustrie zukünftig voll vernetzte und flexibel gestaltbare Fabriken hat, die Nase vorn haben wird. Dies bietet eine Chance für die Europäer. Wer erst jetzt in den Markt einsteigt, kann die asiatische Konkurrenz abhängen, weil diese bereits bestehende Fabriken haben (Strobl, 2018). Für Autohersteller in den USA und Westeuropa wird es wichtig Batterien aus diesen Low-Cost Quellen zu beziehen, wenn sie vor 2030 gegenüber Autos mit Verbrennungsmotoren preislich konkurrenzfähig sein wollen (Küpper, 2018). 

Generell werde 2021 ein Drittel mehr Batterien produziert werden, als die Autoindustrie brauche (Die Presse, 2018), aber in Europa wird es dennoch eine Unterkapazität von knapp 50 Prozent geben (Strobl, 2018).

Zukünftige Player in Europa

Osteuropa

Die Batterie-Tochter SDI der koreanischen Firma Samsung baute bereits im ungarischen Göd eine ehemalige Fernseherfabrik zum (einem eher kleinen) Akkuwerk um. Rund 300 Millionen Euro steckte Samsung in das Werk, was gemessen an den Mitbewerbern in Europa gering ist. Die Umbauarbeiten sind seit gut einem Jahr abgeschlossen. Die Batterieproduktion startete im zweiten Quartal 2018, die geplante Jahreskapazität beträgt zunächst etwa 2,5 GWh, bzw. rund 50.000 Elektroautos mit 50 Kilowattstunden-Batterie. Interessant ist, dass vor ein paar Monaten von SDI eine besonders flache Batteriezelle vorgestellt wurde, mit der sich laut den Herstellern in Premiumfahrzeugen zwischen 600 und 700 Kilometer Reichweite erzielen lässt (Eckl-Dorna, 2018).

Der (im Vergleich zu Konkurrenten kleine) südkoreanische Mischkonzern SK Innovations investierte kräftig in Ungarn. Es sollen 650 Millionen Euro gewesen sein, welche in eine Fabrik für Elektroauto-Batteriezellen in Ungarn gesteckt wurden. In der nordungarischen Stadt Komarom erfolgte im März 2018 der Start des Baues, die Produktion soll Anfang 2020 starten. Mit der geplanten Jahreskapazität von 7,5 Gigawattstunden (bzw. ca. 150.000 Autos mit einer 50-Kilowattstunden-Batterie mittlerer Größe) handelt es sich relativ gesehen auch um ein kleineres Werk. Einer der großen Abnehmer der in Ungarn produzierten Zellen wird Daimler sein. Sie haben bekannt gegeben, dass SK und der Konkurrent LG Chem die Zellen für Mercedes-Benz Elektroauto-Familie EQ liefern werden (Eckl-Dorna, 2018).

Der koreanische Konzern LG Chem hat im polnischen Breslau die erste größere Zellenfabrik auf dem Kontinent für Lithium-Ionen-Batterien gebaut (nachdem Daimler in Sachsen die Zellproduktion einstellen musste). 2018 wurde die Fabrik eröffnet. Die Rohstoffe wie Lithium kommen zunächst aus Asien, später werden sie möglicherweise von polnischen Firmen geliefert.Die geplante Jahreskapazität beträgt ca. 15 Gigawattstunden (äquivalent zu ca. Batterien für 300.000 E-Autos). Momentan stellt die Fabrik Akkus für 100.000 Wagen her (Eckl-Dorna, 2018). LG-Chem hat eine Verdreifachung seiner Produktionskapazitäten in Polen vor, von der EU wurden polnische Investitionsbeihilfen in Höhe von 36 Mio. Euro dafür genehmigt (Werwitzke, 2019). Volkswagen wird ab Ende 2019 von Lg Chem mit Batteriezellen beliefert.

Nordeuropa

Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Freytag, 2017) ist in Nordschweden eine große Gigafabrik für Batteriezellen 2020 geplant. Das Startup Northvolt wurde von zwei ehemaligen Tesla-Managern gegründet. Mit Unterstützung von Siemens, ABB und der VW-Tochter Scania wollen sie mit der Zellforschung beginnen (Strobl, 2018). In Zukunft sollen pro Jahr ca. 500.000 Autos mit Batterien bestückt werden, das aufbauen eines großen Zulieferers für die europäischen Autoindustrie wird angestrebt. Sie haben in Nordschweden einen attraktiven Standort gefunden – mit billigem Strom und einem Rohstoff- und Bergbauzentrum in der Nähe. Dank der Wasserkraft wird das Gebiet auch ausschließlich mit erneuerbarer Energie beliefert. Laut Freytag genießt Asien auch keine strukturellen Vorteile, schließlich benötige eine solche Fabrik Spezialisten, billige Energie und Rohstoffe. Passend hat der Chemiekonzern BASF seine Pläne für eine Batteriechemikalienfabrik in Schweden bekanntgegeben. Die Ausgangsstoffe Nickel und Kobalt werden unter anderem aus finnischen Werken bezogen (Freytag, 2017).

Westeuropa

Der französische Spezialist Saft hat ein Bündnis zur Entwicklung und Fertigung von Batteriezellen gegründet und investiert in Europa in die Batteriezellenforschung: Siemens liefert die Automatisierungstechnik für die Produktion, der Reutlinger Anlagenbauer Manz die Maschinen und der belgische Konzern Solvay die benötigten Chemikalien. Binnen sieben Jahren wollen die Partner eine neue Generation von Batterien entwickeln und zugleich Prozesse für deren Massenproduktion (Buchenau, 2018).

Der chinesische Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology (CATL) wurde von der chinesischen Regierung kräftig gefördert und ist aktuell der weltgrößte Produzent von Lithium-Ionen-Zellen. CATL hat Pläne ihre erste EV Fabrik in Deutschland zu bauen. In Thüringen wird im Industriegebiet „Erfurter Kreuz“ gerade ein Batteriezellenwerk gebaut. Investiert werden sollen bis 2022 rund 240 Millionen Euro, 600 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. Die geplante Jahreskapazität beträgt14 Gigawattstunden (ca. 280.000 Autos mittlerer Größe  mit einer 50-Kilowattstunden-Batterie).VW zählt ebenso zum Kundenkreis wie BMW (Eckl-Dorna, 2018).

Terra E ist ein deutsches Start-up, welches in die Batteriefertigung in Europa einsteigen möchte (Strobl, 2018). Hervorgegangen ist das Startup aus der Branchenvereinigung Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen-Batterien – ein Zusammenschluss zahlreicher Firmen aus der deutschen Batteriebranche. In Planung ist eine Zellfabrik mittlerer Größe, gesprochen wird von einer deutschen Gigafactory. Die geplante Jahreskapazität ist 34 GWh bis 2028, das heißt: Batterien für ca. 680.000 Elektroautos (Eckl-Dorna, 2018). Das know-how bringt der Batterie-Spezialist BMZ mit. Das Projekt wird unter anderem von ThyssenKrupp und der Deutschen Post unterstützt. Die deutsche Post hat bereits Erfahrung im Bereich Elektromobilität (Strobl, 2018). Erwartet wird, dass Großaufträge aus der Autoindustrie folgen werden. Eine neue Technologie soll die Energiedichte verbessern und bei der Herstellung Strom sparen (Eckl-Dorna, 2018). 

Achse

Der deutscheBundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat eine Kooperation mit Polen im Bereich Batteriezellen angekündet. Eine gemeinsame Zellenproduktion soll in der Lausitz und in Westpolen aufgebaut werden. Ca. 1 Milliarde Euro an Förderungen wird von der deutschen Regierung in die Kooperation gesteckt. (Vorausgesetzt Polen steigt ein. So können staatliche Gelder wesentlich einfacher fließen ohne dass die EU-Kommission dies als unerlaubte Beihilfen verbieten könnte.) Erwähnenswert ist, dass Altmaier in die Lausitz, eine Braunkohleregion, deswegen wissenschaftliche Forschung, Entwicklung im Bereich Erneuerbarer Energien & Elektromobilität, Produktion von Batteriezellen etablieren will, um Menschen in dieser Region eine konkrete Perspektive für die Zeit nach dem Braunkohletagebau/Strukturwandel zu bieten (Eckl-Dorna, 2018).

Die EU-Kommission schmiedet bereits an einer Europäischen Batterie Allianz. (Altmaier will eine starke deutscher Führungsbeteiligung (Eckl, Dorna, 2018).) Mehr dazu findet sich in dem untenstehenden Berichtsteil Aktionspläne.

Vielleicht?

Der US Automobilhersteller Tesla erwähnte kürzlich, dass die Eröffnung eines Zellfertigungswerks in Deutschland in Betracht gezogen wird (Küpper, 2018). Um die Pläne des US-amerikanischen Elektroautobauers in Europa ist es etwas ruhiger geworden, was mit der Beseitigung Probleme höherer Priorität zu tun haben könnte (Eckl-Dorna, 2018).

VW bestätigt bisher nur den Aufbau eines Batterie-Forschungszentrums und einer Pilotfertigungsanlage für Lithium-Ionen-Zellen. Es werde nicht geplant in Deutschland zu fertigen, in Osteuropa seien die Löhne deutlich geringer, sagt (der damalige) VW-Strategiechef Sedran im Juni 2018. Wettbewerbsfähig sehe man sich nur dann, wenn man mithilfe von Riesen-Stückzahlen arbeiten könne (Eckl-Dorna, 2018).

Es gibt Gerüchte, dass der deutsche Batteriespezialist Varta gemeinsam mit Ford eine Batteriezellen-Produktion plant (Eckl-Dorna, 2018).

Aktionsplan

Nach EU-Schätzung werden bis 2025 ca. zehn bis 20 große Zellfabriken benötigt, das Marktvolumen wird auf rund 250 Milliarden Euro geschätzt (Strobl, 2018).

Mitte Mai 2018 präsentierte EU-Energiekommissar Maros Sefcovic einen Aktionsplan. Forschung und Entwicklung sollen gefördert werden und die Rohstoffbeschaffung und Finanzierung geprüft (Strobl, 2018). An Förderungen will die EU Milliarden Euros für die Ansiedlung von Batteriewerken aufbieten. Dafür sollen Forschungsgelder verwendet werden, aber auch regionale Fonds und Kredite der europäischen Investmentbank EIB (Eckl-Dorna, 2018). Das Ziel ist, eine drohende technologische Abhängigkeit von außereuropäischer Konkurrenz zu verhindern. Um dies zu erreichen muss schnell gehandelt werden, da es sich um einen globalen Wettbewerb handle (Strobl, 2018). Nach den Auskünften von EU-Energiekommissar Sefcovic sind bereits 260 Firmen an der EU-Batterieallianz beteiligt. Ambitionen für den Bau einer Batteriefabrik sind vorhanden, vier Gruppen denken darüber nach. Es wird angestrebt den gleichen Output wie Teslas „Gigafactory“ in der Wüste von Nevada zu erreichen (Eckl-Dorna, 2018).

Literatur

Buchenau, Martin (2018): Bosch stellt Batteriezellen-Forschung komplett ein; Handelsblatt; https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/elektromobilitaet-bosch-stellt-batteriezellen-forschung-komplett-ein/21013464.html; Letzter Zugriff 25.01.2018

Die Presse (2018): Auf dem Batteriemarkt entsteht eine Blase;https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5392549/Auf-dem-Batteriemarkt-entsteht-eine-Blase; Letzter Zugriff 29.01.2019

Eckl-Dorna, Wilfried; Sorge, Nils-Viktor (2018): EU will Milliarden in „Gigafactory“-Wettlauf stecken; Manager Magazin; http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/elektroauto-wer-baut-europas-erste-batterie-gigafactory-a-1174306.html; Letzter Zugriff 25.01.2018

Freytag, Bernd (2017): Schweden planen Batteriefabrik für Europa; FAZ; https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ex-tesla-manager-planen-batterie-gigafabrik-in-europa-15260244.html; Letzter Zugriff 25.01.2019

Hoppe, Till; Fasse, Markus; Buchenau, Martin; Höpner, Axel (2018): Europas Industrie wagt sich an die Produktion von Batterien; Handelsblatt; https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/politik-lockt-mit-subventionen-europas-industrie-wagt-sich-an-die-produktion-von-batterien/20992200.html?ticket=ST-716459-7a0gquccXbiTlPh0Iftb-ap6; LetzterZugriff 25.01.2018

Küpper, Daniel; Kuhlmann, Kristian; Köcher, Sebastian; Dauner, Thomas; Burggräf, Peter (2016): The factory of the future; BCG;  https://www.bcg.com/publications/2016/leaning-manufacturing-operations-factory-of-future.aspx; Letzter Zugriff 29.01.2019

Küpper,Daniel; Kuhlmann, Kristian;Wolf, Sebastian; Pieper, Cornelius;Xu, Gang;Ahmad, Justin (2018): The Future of Battery Production for Electric Vehicles; BCG;https://www.bcg.com/publications/2018/future-battery-production-electric-vehicles.aspx; Letzter Zugriff 29.01.2019

Strobl, Grünther (2018): Preisverfall bei Batterien bringt Chance für Europa; Standard;https://derstandard.at/2000087225476/Preisverfall-bei-Batterien-bringt-Chance-fuer-Europa; Letzter Zugriff 25.01.2018

Werwitzke, Cora (2019); LG Chem: Werkspläne für Polen nehmen konkrete Form an; Electrive; https://www.electrive.net/2019/01/29/lg-chem-werksplaene-fuer-polen-nehmen-konkrete-form-an/Letzter Zugriff 30.01.2019

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